Es ist Pilzzeit

Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Zeit, sprießen im Wald und auf den Wiesen die Pilze, über die sich die Pilzsammler sehr freuen. Über die Entwicklung der Pilze im Garten freuen sich die Gärtner weniger. Mehltau, Kraut- und Knollenfäule und die gefürchtete Braunfäule an Tomaten breiten sich aus.


 

Bajawa


Ihr Ursprung ist in Indonesien. Eine gutschmeckende Cocktailtomate mit glatten, roten, runden Früchten. Die Früchte wachsen in dichten Büscheln an der Pflanze. Das Wachstum ist unbegrenzt.


 

Im Vereinsgarten werden wieder Tomaten angebaut

 In diesem Jahr beschäftigen wir uns im Vereinsgarten wieder mit dem Anbau von Tomaten.

Während des Sommers berichten wir über die Entwicklung, Arbeiten die an den Tomatenpflanzen anstehen und stellen einige interessante Tomatensorten vor.

Die Pflanzen wachsen unter einem Dach, denn Nässe von oben mögen Tomaten nicht. Gute Wasserversorgung von unten schon. Um die Verdunstung herabzusetzen, haben wir die Anbaufläche mit Rasenschnitt gemulcht. Gedüngt wurde mit Horngrieß. Ab und zu gekommen die Tomaten noch eine flüssige Düngung mit Brennnesseljauche.


Dazu setzt man Brennnesseln mit Wasser an, am besten in einem Gefäß, dass sich gut verschließen lässt, da es doch eine geruchsintensive Angelegenheit ist. Die Flüssigkeit wird 1:10 mit Wasser verdünnt und vergossen.

 Zurzeit steht vor allem das Aufleiten und Ausgeizen an. Beim Ausgeizen werden die Seitentriebe ausgebrochen, nur der Mitteltrieb bleibt stehen.

Zum Aufleiten wird eine Schnur direkt am Fuß der Tomatenpflanze angebunden. 


 Die Schnur wird an einem Querdraht befestigt der unter dem Dach des Tomatenhauses gespannt ist.

Im Laufe des Wachstums wird die Pflanze um die Schnur herumgeführt.